Unsere Onigiri: Ein deutlicher Mehrwert für Dich und unsere Umwelt
- Sebastian
- 4. Aug.
- 7 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 18. Aug.
Unsere Onigiri sind mehr als nur ein schneller Happen für zwischendurch. Sie sind das Ergebnis von handwerklicher Arbeit, hochwertigen Bio-Zutaten und einer klaren Vision von Nachhaltigkeit und Deinem Wohlbefinden. Jeder Bissen liefert wertvolle Nährstoffe, unterstützt Dich in einer ausgewogenen Ernährung und ist gleichzeitig ein Beitrag zu einer besseren Umwelt. Nachdem Du im letzten Beitrag erfahren hast, wie wir das Onigiri nach Berlin gebracht haben, erhältst du nun sieben gute Gründe für Dich und unsere Umwelt, das nächste Mal im Biomarkt zu einem unserer Onigiri zu greifen.
1. 100 % Bio für eine kompromisslose Qualität
Wir bei RiCE UP verstehen Bio nicht als Werbeslogan, sondern sehen es als unser Grundprinzip an. Wie all unsere anderen Produkte, bestehen natürlich unsere Onigiri zu 100 % aus zertifizierten Bio-Zutaten. Bio bedeutet dabei der Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide, Herbizide, künstliche Dünger und den Ausschluss von Gentechnik. Stattdessen werden nur naturbelassene Rohstoffe verwendet, die aus gesunden Böden stammen, denn wir glauben fest daran, dass gute Lebensmittel schon dort beginnen, wo sie angebaut werden. Laut Studien von Lupatini et al., (2017) und Montgomery, D. (2021) sind Bio-Böden reicher an Mikroorganismen, schonen das Grundwasser und sind langfristig besser für die Umwelt und genau das spiegelt sich in der Qualität unserer Onigiri wieder. Außerdem sollen Bio-Lebensmittel höhere Anteile sekundärer Pflanzenstoffe enthalten, die entzündungshemmend wirken und das Immunsystem stärken können. Dank enger Partnerschaften mit unseren Lieferanten und regelmäßiger Kontrollen können wir garantieren, dass jedes unserer Onigiri ehrlich, so sauber wie möglich und vollwertig ist, sodass Du Dich entspannt auf das Essen konzentrieren kannst.

2. Bio-Sushi-Reis aus Italien, geschmacklich top und unbedenklich
Unser Bio-Sushi-Reis aus Italien, nicht nur geschmacklich top, sondern auch sauber.
Unser Sushi Reis ist dabei nicht nur Bio, sondern er stammt von biozertifizierten Erzeugern in Italien, die nach besonders strengen EU-Richtlinien arbeiten. Warum ist das wichtig?
Wie im letzten Absatz erwähnt, wird in einer Bio Produktion auf chemisch-synthetische Pestizide, Herbizide und künstliche Dünger verzichtet. Doch leider ist es mal möglich, dass je nach Windlage während des Sprühens, Pestizide von konventionellen Erzeugerbetrieben auf Bio-Betriebe gelangen, ein Phänomen namens „Spraydrifting“.
Unser Sushi-Reis stammt aus Bio-zertifizierten Betrieben in Italien, die sich strikt an die strengen Richtlinien der EU halten. Das ist wichtig, weil der Einsatz von Pestiziden und die Regulierung von Schutz- sowie Abstandszonen innerhalb der EU deutlich strenger reguliert wird, als es beispielsweise für viele asiatische Anbaugebiete der Fall ist. Dort werden von konventionellen Betrieben oft Hochrisiko Pestizide verwendet, die innerhalb der EU zum Teil sogar streng verboten sind (Kubiak-Hardiman, Truong & Peeters, 2023; Kim et al., 2023). Aufgrund der oft fehlenden Puffer-Zonen sehen sich örtliche Bio-Betriebe somit einem deutlich schwerwiegenderen „Spraydrifting“ gegenüber, als es Bio-Betriebe innerhalb der EU erfahren. Ein Phänomen, dass Speiser, A., & Kretzschmar, M. (2021) sowie in einer Publikation von Lunder, S., & Perry, M (2019) in der die Organic Farming Research Foundation deutlich dargestellt wird.
Das bedeutet für dich: Unser Reis wächst in Gebieten die stark auf die Bodengesundheit kontrolliert werden. Gleichzeitig reduzieren kurze Transportwege den ökologischen Fußabdruck. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit italienischen Bio-Produzenten wissen wir also genau, woher unser Reis kommt und unter welchen Bedingungen er angebaut wird, mehr Transparenz geht nicht. Du siehst also unser italienischer Bio-Reis ist so sauber, wie es eben nur geht und nebenbei haben wir bei der Auswahl auf den bestmöglichen Geschmack geachtet. Somit überzeugt unser Reis durch eine besonders milde, leicht nussige Note und ideale Klebrigkeit, eben perfekt für unsere handgemachten Onigiri.

3. Algenpower, reich an Nährstoffen und sicher für den Körper
Algen sind echte Superfoods. Sie sind reich an Mineralstoffen wie Jod, Kalzium, Magnesium und Eisen sowie an wertvollen Vitaminen und Antioxidantien. Entgegen einigen Sorgen, dass Algen Belastungen aus dem Meer aufnehmen würden stehen mittlerweile einige Studien. So zeigt beispielsweise die Studie von (Ho et al., 2019), dass bei vorhandenen Belastungen von Algen, diese jedoch fest in der Algenmatrix gebunden bleiben. Bei einer Belastung würden entsprechend nicht relevante Mengen an den Körper abgegeben werden, womit die Autoren bestätigen, dass Algen bei kontrolliertem Anbau eine sichere und nährstoffreiche Zutat sind, was ebenfalls von einer durchgeführten Studie von Intawongse & Dean (2018) untermauert wird.
Unsere Nori-Algen stammen dabei aus besonders streng kontrollierten Bio-Farmen, die regelmäßig auf Schadstoffe getestet werden. Damit bekommst du die volle Nährstoffkraft der Algen, ohne dir Gedanken über Rückstände machen zu müssen. Und ganz nebenbei liefern Algen pflanzliches Protein und Ballaststoffe sowie eine hohe Mengen Omega-3-Fettsäuren, die für eine ausgewogene Ernährung wichtig sind.

4. Reine Zutaten, konserviert durch Pflanzenkraft statt Chemie
Wir glauben, dass echter Geschmack keine künstlichen Zusätze braucht. Darum verzichten wir bewusst auf chemische Konservierungsstoffe und setzen stattdessen auf natürliche Lösungen wie Agar-Agar, ein pflanzliches Geliermittel, das aus Algen gewonnen wird und somit auch vegan ist. Agar-Agar verlängert die Haltbarkeit auf natürliche Weise, ohne die Nährstoffqualität oder den Geschmack zu beeinträchtigen. Ein Vorgehen, dass unsere Philosophie widerspiegelt, denn unsere Rezepte sind klar, nachvollziehbar und bestehen nur aus Zutaten, die wir selbst auch essen würden. Wenn du ein RiCE UP Onigiri in der Hand hältst, kannst du sicher sein, dass jede Zutat mit Sorgfalt ausgewählt wurde.
5. Resistente Stärke, ein Plus für Verdauung, Energie und Stoffwechsel
Resistente Stärke ist ein besonderer Kohlenhydrattyp, der im Dünndarm nicht verdaut wird und stattdessen den guten Bakterien im Dickdarm als Nahrung dient. Dabei entstehen kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat, ein essentieller Mikronährstoff für die Darmzellen, der auch entzündungshemmend wirkt (Vahdat et al., 2020; Mayorga‑Ramos et al., 2022). Auch soll der resistente Stärke ein Einflussfaktor auf Muskelregeneration durch systemische Stoffwechselwirkung sein und neben seiner stabilisierenden Wirkung für den Blutzuckerspiegel auch die Sättigung vorantreiben (Higgins et al., 2011). Ein echter Vorteil für alle, die sportlich aktiv sind oder auf ihr Gewicht achten, da resistente Stärke den Blutzuckerabbau verlangsamt und eine entsprechend langsamere Insulinantwort ermöglicht.
Unser Sushi-Reis ist eine natürliche Quelle dieser resistenten Stärke, da er gekocht, abgekühlt und dann verarbeitet wird. So wird jedes Onigiri zu einem kleinen Präbiotikum, das nicht nur langanhaltende Energie liefert, sondern auch dein Mikrobiom unterstützt. Das nächste Mal bevor Du also in dein Gym oder zum Outdoor Sport gehst, greif Dir doch mal einen Onigiri und schau wie es dir damit geht ;)

6. Sättigend, aber nicht schwer und somit ideal für unterwegs
Ein gutes Essen macht satt, ohne zu belasten. Unsere Onigiri sind genau darauf abgestimmt, denn sie bieten Dir eine perfekte Balance aus Kohlenhydraten, Eiweiß und ballaststoffreichen Füllungen wie Gemüse oder Kimchi. So bleibst du lange satt, ohne ins „Fresskoma“ geschickt zu werden. Anders als schwere Snacks oder konventionelles Fast Food sind Onigiri leicht verdaulich, liefern aber gleichzeitig alles, was dein Körper braucht, um fit zu bleiben. Der moderate Kaloriengehalt ist ideal für kalorienbewusste Menschen – ob als Mittagssnack, vor dem Training oder als leichter Energie-Booster zwischendurch.
7. Als Teil eines gesunden Ökosystems profitierst auch du
Als Teil eines gesunden Ökosystems profitierst auch Du. Wir sind davon überzeugt, dass nur was nachhaltig und im Einklang mit der Natur produziert wird, langfristig gesund ist, für Mensch und Planet. Wir achten deshalb auf regionale Zutaten, kurze Lieferwege und biozertifizierte Produktionsweisen, die Böden und Biodiversität schützen. Ein gesunder Boden bringt nicht nur nährstoffreichere Lebensmittel hervor, sondern stärkt auch das gesamte Ökosystem, zu dem wir alle gehören. Wenn Du unsere Onigiri genießt, bist Du Teil eines Kreislaufs, der Umwelt und Gesundheit gleichermaßen respektiert.

Haben wir Dich überzeugt?
Wenn Du Lust bekommen hast, unsere Bio-Onigiri und auch anderen Produkte zu probieren, dann schau doch bei einem unserer Händler in deiner Nähe vorbei oder besuche direkt unseren Online-Shop. Dort findest Du nicht nur unsere aktuellen Angebote, sondern auch spannende Produktneuheiten. Für weitere Einblicke hinter die Kulissen, Inspirationen aus unserer Küche und kreative Rezeptideen, folge uns gerne auf unseren Social-Media-Kanälen. Dort freuen wir uns darauf, Dich auf unsere kulinarische Reise mitzunehmen.
Quellen nach der Reihenfolge im Text:
1.Lupatini, M., Korthals, G. W., de Hollander, M., Janssens, T. K. S., & Kuramae, E. E. (2017). Soil microbiome is more heterogeneous in organic than in conventional farming system. Scientific Reports, 7, 45255. https://doi.org/10.1038/srep45255
2.Kubiak-Hardiman, M., Truong, M. T., & Peeters, L. (2023). Risk assessment of pesticide residues in rice: Regulatory disparities and consumer health implications across Asia and Europe. Journal of Consumer Protection and Food Safety, 18(2), 115–130. https://doi.org/10.1007/s12403-022-00508-x
3.Kim, C. J., Yuan, X., Min, K., Kyung, K. S., & Noh, H. H. (2023). Monitoring and risk analysis of residual pesticides drifted by unmanned aerial spraying in South Korea. Scientific Reports, 13, Article 10834. https://doi.org/10.1038/s41598-023-36822-w
4.Montgomery, D. R. (2021). Soil health and agricultural sustainability: A global perspective. Frontiers in Sustainable Food Systems, 5, 699147. https://doi.org/10.3389/fsufs.2021.699147
5.Lunder, S., & Perry, M. (2019). Avoiding pesticide drift impacts on organic farms: Practical strategies for farmers and policymakers. Organic Farming Research Foundation. https://ofrf.org/wp-content/uploads/2019/09/OFRF.Pesticide.Drift_.pdf zuletzt aufgerufen (04.08.2025)
6.Ho, S. S. H., Dange, N., Lum, W. T., & Teo, R. (2019). Heavy metal biosorption by edible seaweeds: Matrix binding and bioavailability assessment. Journal of Applied Phycology, 31(5), 2875–2885. https://doi.org/10.1007/s10811-019-01818-3
7.Intawongse, M., & Dean, J. R. (2018). Bioaccessibility of heavy metals in the seaweed Caulerpa racemosa var. corynephora: Human health risk from consumption. Instrumentation Science & Technology, 46(6), 1–17. https://doi.org/10.1080/10739149.2018.1427105
8.Vahdat, M., Hosseini, S. A., Mohseni, G. K., Heshmati, J., & Rahimlou, M. (2020). Effects of resistant starch interventions on circulating inflammatory biomarkers: a systematic review and meta‑analysis of randomized controlled trials. Nutrition Journal, 19, 33.
9.Mayorga-Ramos, A., et al. (2022). Protective role of butyrate in obesity and diabetes. Frontiers in Nutrition. https://doi.org/10.3389/fnut.2022.1067647
10.Higgins, J. A., Jackman, M. R., Brown, I. L., Johnson, G. C., Steig, A., Wyatt, H. R., & Hill, J. O. (2011). Resistant starch and exercise independently attenuate weight regain on a high-fat diet in a rat model of obesity. Nutrition & Metabolism, 8, 49. https://doi.org/10.1186/1743-7075-8-49
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